1. KREUZGANGKONZERT 2017

Kreuzgangkonzerte
Sax'n Strings
Sax'n Strings

Konzertpaten:

MAFAC


Sax'n Strings

Samstag, 24. Juni 2017, 20.30 Uhr

Eine neue spannende Besetzung -
Kammermusik mit neuem Reiz

Besetzung : Saxophone, Violine I und II, Viola, Cello

   
Benedikt Brydern (*1966) „Broadway Follies“ (2013) für Saxophon und Streichquartett gew.: G. Bumiller
Samuel Barber (1910-1981) Adagio for Strings, Op.11 (1936) arr.: G. Oyen
Friedrich Gulda (1930-2000) Four Jazz-Pieces from „Play Piano Play“ (1971) arr.: G.Oyen
Johann Sebastian Bach (1685-1750) „Sinfonia“ aus der Kantate BWV 156 (1729)
Nikolai Kapustin (*1937) Suite im Alten Stil op. 28 (1977) arr.: G.Oyen
Maurice Ravel (1875-1937) „Pièce en forme de Habanera“ (1907) arr.: G.Oyen
Alexander Krein (1883-1951) „Esquisse hebraïque“ op.12, 5 (1909)
Ralph Vaughan-Williams (1872-1958) Five Studies in English Folksong (1927) arr.: C.McAllister
Karl Jenkins (*1944) „Adiemus“-Variations für Streichquartett (2003)
Russell Peterson (*1969) Quintett für Alt-Saxophon und Streichquartett (2003)
   
Änderungen vorbehalten

 


Sax'n Strings

Besetzung:

Guntram Bumiller: Saxophon
Stefan Schuberg: Violine
Moritz von Bülow: Violine
Irene Lachner: Viola
Georg Oyen: Cello

Sax ’n’ Strings“ – so nennen Stefan Schubert und Moritz von Bülow, Violinen, Anna Pelczer (Viola) und Georg Oyen (Violoncello) vom Heilbronner Streichquartett ihr Ensemble, wenn sie mit Saxophonist Guntram Bumiller auftreten. Das junge Ensemble bietet eine „Collage – Kammermusik mit neuem Reiz“.

Ein besonderes Hörerlebnis wird den Besuchern im Kreuzgang des Alpirsbacher Benediktinerklosters im Rahmen der Alpirsbacher Kreuzgangkonzerte geboten. Das Ungewöhnliche besteht in der extravaganten Kombination eines Streichquartetts mit einem solistischen Saxofon. Das fünfköpfige Ensemble gastierte mit teilweise „stilübergreifender“ Musik, vielfach aus zeitgenössischer Feder. Zu einem wahrlichen Hörgenuss geraten alle Darbietungen dieses Ensembles mit hervorragendem Zusammenspiel und ausgefeilter expressiver Spielweise.

„Die Streicher begeisterten … mit ihrem perfekt aufeinander abgestimmten Spiel, das ebenso ungewöhnliche Klänge wie durch das Zupfen und Streichen der Saiten jenseits des Stegs entstehen ließ.“ Südkurier, 19.5.2015


Stand: 10.05.2017